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dienstag, den 18märz08

heute war der tag, an dem ich gemerkt hab, dass es mir wirklich scheiße geht. ich hab in den spiegel geschaut und war leer. ich hab still geweint. nicht hastig, sondern ganz unbemerkt. nicht hitzig, in frieden. einfach ein paar tränchen vergossen und es war so ruhig in mir. ich dachte kurz, ich sei gestorben.

aber ich bin ja noch da.

 

und ana ist da. und auf eine art geht es mir wesentlich besser als zu den zeiten, in denen ich planlos litt. nicht an hunger litt, sondern an diffusem. an einsamkeit, an ungebundenheit, an folie. hunger ist ein kinderspiel im vergleich zu dem schmerz, der uns zu ana geführt hat. ich glaube, da wird mir keine widersprechen.

 

heute dreihundert kalorien. 

gewicht stagniert gerade.  morgen also wieder die nullrunden anfangen, alles andere hilft ja doch nicht.

 

starving works.

starving works.

 

gros bisous à mes soeurs

die dekadente elfe 

19.3.08 14:33
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


dein fuchs (19.3.08 21:29)
spiegel - leer - weinen

wir sitzen wirklich im selben boot.

ja, es ist wahr. kein magendonnern kann je so unerträglich sein, wie ein demütigendes aussehen.

vllt macht dein stoffi einen auf lahm, wie wärs mit zink? ist auch gleich gut für die haut. kannst ja mal in der apo fragen, nach ergänzungspräparaten für den stoffwechsel.

koffein auch nicht vergessen

hatte heute auch etwa 300 kcal.

stay strong!
your twin

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